Freiwilliger Polizeidienst / war im Prinzip, wie "Freiwillige Feuerwehr"

Früher gab die Fußstreife den Bürgern die Möglichkeit "Kleinigkeiten" mit dem "Schutzmann vor Ort" besprechen zu können. Dies könnten die "Bürger in Uniform im Freiwilligen Polizeidienst" gut darstellen.

Leider musste ich die Erfahrung machen, dass auch hier die "Verwaltung" einem immer mehr Steine in den Weg legt. Mittlerweile muss man regelmäßig "Bestätigungsschreiben" unterzeichnen in denen ein Freiwilliger nun bestätigen muss, dass er x-neue Vorschriften schriftlich erhalten und zur Kenntnis genommen hat. Z.B. über die Interne E-Mail-Vorschrift usw.. Wenn man nicht seine Freizeit mit der andauernden Lektüre der Vorschriften verbringen will, dann ist das wohl eher nur was für Menschen die alles unterschreiben ohne es vorher zu lesen. 

Schade eigentlich, die Erfahrungen aus den letzten Jahren haben gezeigt, dass die Bürger sich oft über die Ansprechpartner gefreut haben. 

Aber anhand der letzten Erfahrungen mit der steigenden Bürokratie, werde ich diesen Dienst nicht weiter unterstützen wollen.

Anstatt andauernd neue Vorschriften in der Freizeit zu studieren, wende ich diese Zeit lieber für meine Mitmenschen direkt einsetzen. Somit ist das nun das Ende einer Dekade an Erfahrungen mit diesem Ehrenamt.